Church Mountain Ranch
Church Mountain Ranch

Hundeernährung

Themenübersicht

 

 

  • Trockenfutter

  • Nassfutter

  • Rohfütterung / BARF

    Obst

    Gemüse

    Salate

    Schweinefleisch

  • Giftig / Ungenießbar

  • Getreide

  • Selbst gekochtes

 

 

Unsere Welpenkäufer haben die Möglichkeit sich zum Thema BARF / Rohfütterung, Fütterung von gekochtem Fleisch, Dosen und Trockenfutter beraten zu lassen.

Persönlich bevorzuge ich die natürliche Rohfütterung des Hundes,  nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.

Es sei gesagt, dass dieser Artikel nur ein kleiner Auszug aus der Hundeernährung ist und dadurch kein Ersatz für Fachwissen & Fachliteratur ist!!! Alle hier angegebenen Informationen sind ohne Gewähr.

Es geht mir lediglich darum auf bestimmte Probleme bei der Fütterung aufmerksam zu machen.

Welpen benötigen grundsätzlich eine spezielle Fütterung da sie sich im Wachstum befinden.

 

 

Allgemein sei gesagt das jemand der noch unerfahren (sehr viel wissen & Sachkunde erforderlich) in Sachen Hundefutter ist, lieber auf hochwertige Fertigprodukte zurückgreifen sollte oder sich einen guten Futterplan eines Hundeernährungs Beraters erstellen lassen sollte.

 

Immer Gilt jeder Hund mag unterschiedliche Produkte und das sollte man natürlich auch berücksichtigen auch an Unverträglichkeit & Allergien sollte man immer denken (Durchfälle, Blähungen, Juckreize usw.)

Sollten Beschwerden auftreten sollte man immer herausfinden woher sie stammen und dem entsprechend eingreifen.

 

Trockenfutter

 

Meine Welpen werden sowohl an rohes Fleisch als auch an Trockenfutter gewöhnt, da dem Welpenbesitzern die Möglichkeit offen gelassen ist worauf sie zurück greifen möchten.

Ich habe Wolfsblut als Futter ausgewählt weil es einen hohen Fleischanteil hat und viele andere wichtige Inhaltsstoffe.

Z.B. Wolfsblut Puppy Black Bird

Inhaltsstoffe

Truthahnfleisch 49%, (davon Truthahnfleisch 26%, getrocknetes Truthahnfleisch 20%, Truthahnfett 3%), Kartoffeln (22%), Kürbis, Kichererbsen, Mineralstoffe, Fenchel, Immutop (Topinamburkonzentrat), Tomaten, Leinsamen, Pastinake, Yucca Extrakt, Nopalia (Nopalextrakt), Amaranth, Schachtelhalm, Granatapfel, Grünlippmuschel, Glucosamin, Methylsulfonylmethan, Chondrotinsulfat, Thymian, Majoran, Oregano, Petersilie, Salbei, Mannan-oligosaccharide (Probiotisch MOS), Fructo-oligosaccharide (Probiotisch FOS), Nucleotide, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Schwarze Johannisbeeren, Holunderbeeren, Aroniabeeren, Brennnessel, Weißdorn, Löwenzahn, Ginseng, Cetyl Myristoleate.

Analytische Zusammensetzung

Rohprotein 26%, Rohfett 16%, Rohfaser 3,5%, Rohasche 8,5%.

 

Ernährungsphysiologische  Zusatzstoffe pro kg:


Vitamine: Vitamin A (als Retinylacetat) 21.871 IU, Vitamin D3 (als Cholecalciferol) 1.471 IU, Vitamin E (als Alpha Tocopherol Azetat) 710 IU, Taurin 1.000 mg; Spurenelemente: Eisen 88,96 mg, Kalziumjodat wasserfrei 1,58 mg, Kupfer 23,05 mg, Mangan 40,93 mg, Zink 159,86 mg, Selen 0,23 mg; 
Aminosäuren: DL-Methionin 2.126 mg, L-Carnithin 82 mg.

 

Man sieht gleich der größte Anteil im Futter ist Fleisch, dann Kartoffeln & Kürbis, dazu wichtige Kräuter und Früchte.

Egal auf welches Futter man umstellen möchte gilt immer, in kleinen Mengen anfangen und allmählich erhöhen, damit sich der Verdauungstrakt der Hundes daran gewöhnen kann.

Auf Unverträglichkeit oder Ablehnung achten.

Und Fleisch sollte immer als Hauptbestandteil des Futters angegeben sein (an erster Stelle stehen) und man sollte auch abwechseln und nicht immer über Monate das selbe Füttern.

 

Hier im Beispiel von Wolfsblut sieht man auch gut worauf man bei einem guten Trockenfutter achten sollte (andere Hersteller haben auch gute Trockenfutter man muss selbst vergleichen). Wichtig ist an erster Stelle steht Fleisch dann erst kommt vor allem anderen, Getreide muss nicht enthalten sein da der Hund dies eh nicht benötigt. Viele Trockenfuttersorten haben Füllstoffe, die nur die Gesamtfuttermasse die der Hund frisst erhöht dies wird allerdings 1 zu 1 wieder ausgeschieden. Oder einfach gesagt, sorgen diese nur für viele große Haufen ^^

Ich empfehle den Leuten immer die Dinge die einem auf der Zusammensetzung nichts sagen einfach mal zu googlen und sich dann zu überlegen was man will und was man braucht.

Gleiches gilt auch für Nassfutter oder Fertigbarf, immer nachsehen, informieren, vergleichen.

 

Nassfutter

 

Nassfutter sollte auch zu ca. 70 % aus Fleisch bestehen davon ca. 45% Muskelfleisch, 20% Pansen / Blättermagen usw. , 10% Innereien, am besten noch etwas Fisch und 20% Obst & Gemüse und 5 % Knochen wegen Calcium etwas Öl und Kräutern bzw. Zusatzstoffe in Form von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen .

Sollte man mit Getreide füttern wollen 40% Muskelfleisch, 15% Pansen / Blättermagen usw. , 10% Innereien, 10% Getreide usw...

Mehr Getreide ist klar zu viel, wie schon erwähnt wird es vom Hund nicht benötigt.

 

Grundsätzlich braucht der Hund fast ausschließlich UND UNBEDINGT Fleisch egal was unsere Ethik davon hält) Gemüse, Obst und Getreide (Getreide wird normalerweise gar nicht benötigt) sind nur ein minimaler Bestandteil der Hundefütterung den der natürlich lebende Hund durch das Fressen des Verdauungstraktes des Beutetieres aufnimmt.

 

Rohfütterung / BARF 

 

Man darf alles an fleisch füttern außer Schwein / Wildschwein !

Auch gekochte Schweineknochen (wegen dem Knochenmark) sollten nicht an Hunde gefüttert werden

Grund ist der

Aujeszky Virus dieses ist absolut tödlich für den Hund innerhalb von 2-9 Tagen, eine Heilung ist derzeit nicht möglich.

Bemerkbar macht sich der Virus durch Juckreiz, Lähmungen, Schluckbeschwerden, dann Störungen des Zentralen & Perizentralen Nervensystems.

 

Ansonsten kann alles Roh verfüttert werden, Rind, Schaf, Lamm, Ziege, Wild (außer Wildschwein), Geflügel, Pferd, Hase & Kaninchen, Fische und Krabben.

Verzichten sollte man immer auf Organe die Hormone Beinhalten (Hode, Schilddrüse, Pankreas usw.) Ansonsten sind fast alle Organe gut zu Füttern.

Aber Achtung auch Organe nur zu gewissen Anteilen, z.B. Niere und Leder sind Entgiftungsorgane diese sollten nicht zu oft gefüttert werden (ca. 10% der Gesamtfleischmenge dürfen Innereien sein).

Allerdings haben vor allem Leber und Niere viele wichtige B Vitamine und sind deswegen auch wichtig.

 

Knochen dürfen auch roh gefüttert werden (auch Geflügel aber nur Roh, gekocht splittern sie und können Verletzungen hervor rufen) auch diese sollten ca. 10 % betragen. Sie dienen als natürliche Calciumquelle und sind absolut nötig da ein 20KG schwerer Hund ca. 1,6 gramm Calcium / Tag benötigt! Milchprodukte liefern nicht genügend Calcium daher sind Knochen (Knochenmehl), Eierschalenmehl, Algenkalk, Calciumcitrat oder Dicalciumphosphat.

 

Ca- 70% der Gesamtfuttermenge bestehen aus Fleisch / Fisch, man sollte 1 x pro Woche guten Fisch füttern, 1 x pro Woche bekommen meine Hunde grünen Pansen (grün deswegen weil bei weißem Pansen alles wichtige im Verdauungstrakt das der Hund auch gut verwerten kann raus gewaschen wurde und dadurch das Füttern von Pansen gar keinen Sinn machen würde), 1x pro Woche eine Mahlzeit mit Herz . Auch ca. 230gramm / 20KG Hund Leber, Niere Milz Mix. Der Rest der ca. 70% sollte aus Muskelfleisch bestehen.

 

Man sollte auch auf genügend Gemüse, Salat und Obst achten 20-30% der Gesamtfuttermenge bestehen daraus. Getreide muss nicht gefüttert werden und ist nicht notwendig für den Hund, kann aber mit verfüttert werden (außer es liegen Unverträglichkeit / Allergien vor).

 

Zum Gemüse, bei uns gibt es 2 x pro Woche Obstmix, 2-3 x Gemüsemix und 2-3 x Salatmix.

Der Hund braucht Gemüse / Obst, / Salat, am besten (bis auf beschriebene Ausnahmen) zerkleinert zum Aufspalten, beim Rohfüttern sollte auch das Gemüse nicht gekocht werden, man sollte dabei immer darauf achten was der Hund mag und verträgt. Obst und Gemüse / Salat sollte immer Reif gegeben werden.

 

Salate 

Gemüse ist am Wertvolltesten, vor allem Blattsalate (sehr Basenhaltig und damit als Ausgleich zum Säurehaltigen Fleisch.

Die hälfet des Verfütterten Gemüseanteils soll Blattsalat sein z.B.

Kopfsalat, Feld & Pflücksalat, Chicoree, Lollo Rosso, Rucola, Knollenfenchel, Brunnenkreese,

Staudensellerie, Rübstiele

 

ACHTUNG NUR EINGESCHRÄNKT ERLAUBT (weil Oxalsäurehaltig)

Ampfer, Mangold, Spinat, Rhababer, rote Beete, Brokkoli,

Worauf man verzichten sollte sind Oxalsäurehaltige Lebenmittel, bei Gemüse

Oxalsäure bindet Kalzium im Körper (der Welpen braucht dies zum Knochenaufbau) aber auch später sollte man wenig Oxalsäurehaltige LM füttern weil es zu Calcium- Oxalsteinen kommen kann (Nierensteine).

 

Gemüse

die andre Hälfte andere Gemüse z.B.

Gurke, Kürbis, Zucchini, Erbse, Mais, Blumenkohl, Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl, Chinakohl, Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Romanesco, Karotten, Wurzelpetersilie, Radieschen, Rüben, Schwarzwürzeln, Knollensellerie, Pastinak. Lauch, Gemüsezwiebeln, Lauchzwiebeln,

Alle Kohlsorten in Maßen, wegen der Blähungsgefahr!!! Gedünstet kein Problem, meine vertragen es auch Roh, das muss man einfach selbst herausfinden was der Hund besser verträgt.

 

ACHTUNG NUR EINGESCHRÄNKT ERLAUBT (wegen Solanin )

Kartoffeln (nur ohne grüne stellen und gekocht)

Tomaten nur rot & reif (alles grüne wegschneiden auch Stiele) sonst giftig

Paprika nur die roten und max. die orangen, (grüne sind giftig)

 

Sprossen dürfen verfüttert werden

Kräuter & Wildkräuter dürfen gefüttert werden aber Achtung wegen Fuchsbandwurm & die Heilwirkung der Kräuter sollte immer mit überdacht werden. Deswegen füttere ich nicht grundlos Heilkräuter, sondern nutze lieber ihre Wirkung wenn sie wirklich mal benötigt werden.

Artischocke nur in kleinen Mengen

 

Obst

Wichtig ist Steine oder Kerne (wegen Blausäure) entfernen (Bananen, Mandarine usw. schälen)

Ananas, Apfel, Aprikose, Banane, Birne, Brombeere, Erdbeere, Feige, Grapefruit, Hagebutte, Heidelbeere, Himbeere, Honigmelone, Johannisbeere, Kaki, Kirsche, Kiwi, Litchi, Mandarine, Mango, Mirabelle, Nektarine, Papaya, Pfirsich, Pflaume, Stachelbeere, Wassermelone,“ Zitrone“

 

 

GIFTIG oder Ungeeignet

 

rohe Kartoffeln

grüne Tomaten

grüne Paprika

Aubergine

Avocados

rohe Erbsen

rohe Linsen

rohe Bohnen

rohe Puffbohnen

Weintrauben

Quitte

Holunderbeere

Stachelbeere

Karambole

Zwiebel (in großen mengen)

Schokolade

 

Getreide

 

Grundsätzlich ist Getreide für den Verdauungstrakt des Hundes nicht notwendig.

Größere Mengen Getreide können Hunde unter anderem hyperaktiv oder aggressiv machen, das muss man einfach selbst entscheiden und auch testen.

Einige Hunde sind dazu noch gegen Getreide oder die darin vorkommenden Futtermilben Allergisch, dies sollte immer berücksichtigt werden.

Bei Getreide gilt allgemein das man überprüfen sollte ob der Hund es braucht um sich gesättigt zu fühlen und wie er körperlich darauf Reagiert (träge, hyperaktiv, Allergien, Durchfall, Blähungen usw.)

Getreide muss immer aufgeschlossen werden, es gibt Getreide das gequetscht, geschrotet und auch quellen muss (ca. 30 min. im Wasser) dies ist vom jeweiligen Getreide abhängig und sollte in Erfahrung gebracht werden.

Besser geeignetes Getreide Amaranth, Buchweizen, Dinkel, Einkorn, Emmer, Gerste Grünkern, Hirse.

 

Glutenfreies Getreide

Amarath, Mais, Buchweizen, Hirse, Reis, Quinova

 

Ganz wichtig ist auch das Calcium / Phosphor Verhältnis zu beachten, in den meisten Lebensmitteln ist es ausgeglichen, aber vor allem bei Fettfischen und vielen Getreidesorten ist das Phosphor Verhältnis sehr hoch und muss deswegen mit viel Calcium ausgeglichen werden. Ca zu P Verhältnis liegt normal bei 1 zu 1 bis zu max. 2 zu 1. Dies sollte immer egal bei welcher Fütterung berücksichtigt werden.

 

Vor allem beim Welpen ist die Ca Aufnahme sehr wichtig da in den ersten 6 Lebensmonaten eines Hundes der großteils des gesamten Wachstum befindet. Im Gegensatz zu erwachsenen Hunden können Welpen eine Zeitweise Über und Unterdosierung von Ca nicht ausgleichen. Zu wenig Ca hindert den Knochenaufbau und die Entwicklung des Skeletts zu viel kann auch zu Deformierungen und anderen Schäden kommen.

Calcium kann nur aufgenommen werden wenn genügend VIT D aufgenommen wird! Natürliches VIT D befindet sich natürlich im Sonnenlicht und vor allem auch in Fettfischen.

 

Ich füttere auch verschiedene gute Öle (Raps, Leinöl, Olivenöl) allerdings Bio und kaltgepresst und auch Lebertran, wegen den Omega 3 Fettsäuren, allerdings immer nur einen Löffel davon ins Futter, und ich wechsle immer. Dazu kommt noch das einige Vitamine Fettlöslich sind und ohne diesen Fett Zusatz nicht vom Körper aufgenommen werden können. Ich Füttere auch Dorschlebertran und Kokosfett.

 

Meine Hunde bekommen auch Milchprodukte wie Hüttenkäse, sie bekommen 2x pro Woche Ei und verschiedene Algen und Nüsse.

 

Selbst gekochtes

 

Zum Gekochten für den Hund gilt ähnliches wie für alle anderen Fütterungsarten, vor allem stehen die meisten Infos im Thema BARF und können auch für die Fütterung von gekochtem mit übernommen werden. Auch hier gilt ca. 70% sollte aus Fleisch bestehen 20-30 % Obst und Gemüsesorten bzw. Salat. Dazu kommen noch Mineralstoffe und Spurenelemente. Wichtig ist das man den gekochten Sud nicht weg schüttet sondern ihn mit verfüttert, das gilt sowohl für das Fleisch als auch für Gemüse und co. Da sich wichtige Inhaltsstoffe beim Kochen aus den Lebensmitteln Waschen, schüttet man das Wasser weg schüttet man auch die Vitamine usw. weg. Und natürlich gilt auch wie bei der Menschlichen Ernährung die Lebensmittel nicht zu tode kochen / erhitzen sondern je nach Art evtl. dämpfen oder nicht zu sehr erhitzen. Auch bei dieser Ernährung muss unter anderem auf das Ca / P Verhältnis geachtet werden und etwaige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente hinzugefügt werden.

 

Wichtig zu wissen ist das ein gutes Trocken oder Nassfutter als Alleinfuttermittel gilt dazu sollte man außer auf Anweisung vom Tierarzt keine Nahrungsergänzungsmittel hinzu geben. Während bei selbst zusammengestellten Mahlzeiten viele wichtige Vitamine (vor allem B Vitamine), Mineralstoffe und Spurenelemente hinzu gegeben werden müssen, Fleisch, Obst, Gemüse und Salat reicht nicht aus.

Es gibt Mineralstoffpräparate in denen sich alles befindet, in diesen befindet sich nur meist von einigen Stoffen zu viel von anderen zu wenig, weshalb ich darauf nicht zurück greife. Allerdings ist das alles eine Frage des Aufwandes den man betreiben möchte und natürlich eine Geldfrage.

 

Man sieht so alles in allem ist das mit dem Barfen gar nicht so einfach und man sollte auf jeden Fall einen Fachmann / Fachfrau zu rate ziehen und vor allem beim Welpen nicht experimentieren.

Dies ist wie schon gesagt das Thema Fütterung nur angeschnitten, um auf die Komplexität die dahinter steckt aufmerksam zu machen. Meine Welpenbesitzer können jederzeit gerne auf mich zu kommen und fragen stellen zu den einzelnen Themen.

Hier möchte ich noch anmerken das ich persönlich keine speziellen Lehre einer Fütterungsart folge sondern lieber den Hund als das Individuum sehe was er ist und ich jedem rate darauf ein zu gehen und die Fütterung seinem Hund an zu passen und nicht umgekehrt.

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© Sarah Normann

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